Soviel Sein
Soviel Sein

Soviel Sein

Weite (1 von 1)Seh ich hinaus, seh ich nur sein.
Seh die Vögel, seh das Sein. seh die Bäume. seh das Kindelein.
Das Sein der Luft, das Sein der Wolken.
Alles so verschieden und irgendwie gleich.

Geh ich durch die Staßen, seh ich nur sein,
den Bäcker , den Maler, den Bänker, nur Sein.
Der Arme Mann, am Boden hocken, geschunden im Gesicht.
Alles verschieden und doch irgendwie gleich.

Seh ich die Kinder, aus der Schule kommen,
bereit das Leben zu nehmen,
greifen nach einem Sein, das das ihre soll werden.
Greifen zu und lassen los, greifen nach dem nächsten.

Führt eine Hand oder sind wir allein?

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